Alpentour 2.0

Nach der begeisterten Resonanz auf unsere Alpentour im vergangenen Jahr haben wir auch in diesem Jahr wieder eine super Tour nach Südtirol für ein verlängertes Wochenende unternommen.

Im Drivers & Business Club in München starteten wir mit fünf unserer Autos in Richtung Bozen. Einige zügige Runden im SportPlus Modus, in Kombination mit gutem Essen und guten Gesprächen, machten dieses Wochenende recht kurzweilig. Fortsetzung folgt …

Semi-aktives Fahrwerk von KW automotive

Schon immer waren Porsche Fahrzeuge deutlich breiter nutzbar als die meisten anderen Autos. Ob schnelle Runden auf der Rennstrecke oder die Fahrt zum Einkaufen: Ein Porsche macht alles mit. Unser Mletzko beherrscht nun auch den Spagat, sowohl auf kurvigen Landstraßen perfekte Rückmeldung über die Fahrbahneigenschaften zu geben als auch die Unebenheiten auf schlechten Wegstrecken komfortabel und souverän auszubügeln.

Die für Mletzko entwickelte und im Fahrzeug verbaute Elektronik verfügt über ein CAN/BUS-Signal, das es möglich macht, verschiedene für ein Fahrwerksteuergerät notwendige Sensorik zu übertragen und auszuwerten.

Mit der auf intelligente Fahrwerksregelung spezialisierten Firma KW Auto-motive entwickelten wir ein eigens für den Mletzko zugeschnittenes Fahrwerk, das permanent in Echtzeit die verschiedenen Signale, wie zum Beispiel vertikale Radbeschleunigung, Lenkwinkel- und Fahrzeuggeschwindigkeit, situationsbedingt in nur 6–10 Millisekunden an die elektromagnetischen Proportionaldämpferventile weitergibt und so die ideale Dämpfung einstellt.

Zusätzlich bietet das semiaktive Gewindefahrwerk noch die Option auf Knopfdruck verschiedene Fahrwerkseinstellungen, namentlich Komfort, Sport und Sport Plus zu wählen.

Somit verfügt der luftgekühlte Klassiker von Mletzko über die zur Zeit modernste Gewindefahrwerkstechnologie der Gegenwart.

Eine ziemlich einzigartige Entwicklung für ein Restomod.

Uwe Alzen – Markenbotschafter bei Mletzko

Wir freuen uns, ab sofort mit Uwe Alzen, Teilnehmer bei verschiedenen Porsche-Cup Serien und langjähriger DTM-Fahrer, zusammenzuarbeiten. Als Gewinner des 24-Stunden-Rennen in Le Mans auf Porsche Carrera RSR sowie als Profi bei diversen Porsche-Cup Serien, gilt er als absoluter Fachmann des historischen Porsche Motorsports.

FahrzeugForumFiegenschuh

Wir freuen uns, dass wir Unterstützung im Vertrieb bekommen haben. Ab sofort wird uns das FahrzeugForumFiegenschuh, mit Sitz in Bochum und in Kürze sesshaft mit einem Neubau am Dortmunder Flughafen, unterstützen. Insidern ist Fiegenschuh als Vermittler für Sportwagen der obersten Liga bekannt. Sie freuen sich schon darauf mit unserem Mletzko ein höchst attraktives Produkt anbieten zu können.

Mletzko

Wenn man sich an betriebswirtschaftliche Leitlinien hält, sollte man einen Firmennamen wählen, den man sich relativ leicht merken kann. Hier hat sich unser Gründer einfach von Emotionen treiben lassen. In Gedenken an seine Jugendzeit, in der er immer an der Stadtapotheke „von Mletzko“ in seinem Heimatdorf vorbeiging und schlußendlich 1973 seinen ersten 911 Carrera RS dort sah, hat er sich bei Gründung dieser Firma an den Namen erinnert und sich nach Absprache mit dem Namensinhaber dann dafür entschieden.

Dr. Armin von Mletzko

Ja, Dr. Armin von Mletzko hat sich gefreut, als wir ihn gefragt haben, ob wir unsere Firma nach ihm benennen können. Als leidenschaftlicher Sportwagenfan fuhr er jahrzehntelang Porsche und mit knapp 90 Jahren zügig über sämtliche Autobahnen. Zum 95. Geburtstag haben wir ihm die beiden Modelle „Heartbeat“ und „Marrakesch“ gezeigt. Er war sehr angetan. Er erinnerte sich an die 60er und 70er Jahre, wo er immer als einer der Ersten den neusten Porsche hatte. Mit großem Beileid haben wir 2021 von seinem Tod erfahren und sind um so dankbarer für die Inspiration, die er mit seiner Fahrzeugleidenschaft gestiftet hat.

Heartbeat

Dass Perfektionismus einen in den Wahnsinn treiben kann, das wissen wohl viele. Daß dies auch bei einem so kleinen Auto der Fall sein kann, war Dirk Lührmann jedoch nicht bewußt. Auftretende Herzrhythmusstörungen und der Wunsch, unseren Prototypen rot zu lackieren, führten zu dem Namen „Heartbeat“. Das war der Startschuß dafür, jedem Auto einen speziellen Namen zu geben.

Der Käfer

Die Frage, ob es den Käfer (das linke Bild ist natürlich nicht der Urzustand des restaurierten Käfers) noch gibt, den Dirk vor Gründung der Firma versuchte zu restaurieren, kann ich bejahen. Inzwischen wurde er von fachkundiger Hand in einen top Zustand versetzt, mit ein paar mehr PS versorgt und wird zu Oldtimergleichmäßigkeitsrennen benutzt.